Heinz Rudolf Kunze ist die Woche 60 geworden: Happy Birthday!
Archiv des Autors: Schriftraum
Schach goes digital
Bei der Schach-WM steht es nach zwölf Runden 6:6. Heute Abend um 20 Uhr beginnt das Finale mit vier Schnellpartien und – bei weiterem Gleichstand – anschließenden Blitzpartien. Wird es eine Bestätigung des Weltmeisters Magnus Carlsen aus Norwegen geben – oder einen neuen Weltmeister aus Russland: Sergej Karjakin?
Im Netz hat Schach schon gewonnen!
#SchachWM: Magnus Carlsen hat seinen Titel gegen Sergei Karjakin im Schnellschach verteidigt. Ein Partien-Überblick: https://t.co/CJkBAiY3us
— SPIEGEL ONLINE (@SPIEGELONLINE) 1. Dezember 2016
Magnus Carlsen ist zum dritten Mal Schach-Weltmeister. https://t.co/2EwMmnbjvb #SchachWM #CarlsenKarjakin #c24live pic.twitter.com/MkmVPZJ4f1
— tagesschau (@tagesschau) 1. Dezember 2016
Wollte eigentlich früh ins Bett, aber #SchachWM
— Doktor Katze (@doktorkatze) 30. November 2016
Some are lucky
on Tour
22.02. Frankfurt – Mousonturm
23.02. Berlin – Monarch
24.02. Landsberg – Stadttheater
27.02. München – Hauskonzerte
See You
12.02.17 – Hamburg – Sporthalle
24.02.17 – München – Zenith
25.02.17 – Berlin – Arena
26.02.17 – Frankfurt – Jahrhunderthalle
28.02.17 – Düsseldorf – Mitsubishi Electric Halle
— The xx (@The_xx) 11. November 2016
The Story-Master
„Someone had written something in the fresh snow. Who could it have been – the milkman, a boy, some stranger? And what would he have written – an obscenity, a calumny? What the stranger had written was: Hello World!“
Written by John Cheever after a walk near his home in Northern Westchester.
"Art is the triumph over chaos." —John Cheever #quoteoftheday pic.twitter.com/JWwtQZhzql
— PEN America (@PENamerican) 30. Mai 2016
Augenblick. Moment
„Ich erkannte nichts wieder. Aus der Anstalt entlassen, allabendlich, ging ich auf den U-Bahn-Schacht zu, ohne Blick. Hatte ich je den Frühling gerochen? Gerüttelt von der Fahrt, erreichte ich mein Zimmer, und nichts war wie früher. Ohne Aufbegehren bewegte ich mich zwischen den Bierdosen, den Flaschen, Zeitungen und Kleidungsstücken am Boden, ziellose Suche. Die riesigen weißen Laken an den Wänden, hinter den Laken die Regale, in den Regalen die Bücher, verhängt. Ich hatte gelesen? Hatte ich je ein Buch geöffnet und etwas anderes gehört als dieses Dröhnen, unerträgliches Dröhnen in den Ohren, lauter mit jedem Satz.“ Rainald Goetz: „Irre“