Gegen den Protest vieler Netzpolitiker hat der Bundestag Anfang März das umstrittene Leistungsschutzrecht (#LSR) verabschiedet. Verlage sollen so das Recht erhalten, ihre Erzeugnisse zu gewerblichen Zwecken im Internet öffentlich zugänglich zu machen. Da die Abstimmung im Bundestag Spannung versprach, sollte sich ein Besuch im Reichstag lohnen. Weiterlesen
Retrograde
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— James Blake (@jamesblake) February 10, 2013
Schönes neues Jahr!
Talk und Netz
Beim UdL Digital Talk zwischen Christoph Keese vom Axel Springer Verlag und Kay Oberbeck von Google hat sich gezeigt, dass die Positionen im Streit um das Leistungsschutzrecht gar nicht so weit auseinander sind.
Ein Google vs. Springer war da nicht zu erkennen – mehr ein Google & Springer. Ganz deutlich, hier profitieren zwei Positionen voneinander, wenn sie sich als die entscheidenden Treiber in der Diskussion um das Leistungsschutzrecht positionieren.
Einerseits wird Google von Keese als „eine Art Taliban“ bezeichnet, andererseits startet Google eine Kampagne gegen Leistungsschutzrecht – Lobbyisten unter sich: viele Fragen, kaum Antworten.
Eine Bilderbuchwolke
Den „Spiegel“ lesen, dann die einzelnen Artikel als Bestandteile eines Cumulus. Sieht schön aus und erinnert an die Lektüre am Sonntag, – besonders spannend: eine Reportage von Alexander Osang, „Der Sonderbotschafter“.
Der aktuelle #SPIEGEL zerlegt in seine Bestandteile. twitter.com/DerSPIEGEL/sta…
— Der SPIEGEL (@DerSPIEGEL) Dezember 4, 2012

